Workshop Publikationsstrategien am Promotionszentrum der Universität Bremen

Für interessierte Bremer Doktorandinnen und Doktoranden: Am 24. Oktober werde ich an der Universtät Bremen, genauer: für das Promotionsbüro der Universität Bremen ProUB, einen Workshop zu Publikationstrategien in der Wissenschaft anbieten.

Unter anderem werden folgende Themen diskutiert:

  • Kontextualisierung und Funktionen wissenschaftlichen Publizierens
  • Publikationsprozesse und -akteure
  • Qualitätssicherung wissenschaftlicher Publikationen
  • Qualitätsmessung wissenschaftlicher Publikationen
  • Wie unterscheiden sich Urheber-, Nutzungs- und Verwertungsrechte?
  • Inhalt typischer Verlagsverträge
  • Lizenzierung wissenschaftlicher Inhalte
  • Open Access & Toll Access
  • Open-Access-Angebote
  • Wahl eines geeigneten Publikationsortes
  • Aktuelle Trends: Wie publizieren wir in 25 Jahren?

Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeiten finden sich auf den Seiten des ProUB: http://www.uni-bremen.de/forschung/junge-talente/promotionszentrum-universitaet-bremen-proub/qualifizierung/veranstaltungsbeschreibungen/veranstaltung-2013-25.html

Nachtrag: Ein Großteil der Materialien ist hier verfügbar.

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Twittern, Posten, Bloggen – im Netz von Social Media

Im Rahmen der Veranstaltungswoche „Treffpunkt Bibliothek“ durfte ich heute Abend in der Stadtbibliothek Saarbrücken eine Veranstaltung zu Social Media durchführen. Mein Vortrag „Twittern, Posten, Bloggen – im Netz von Social Media“ steht für Interessierte zum Download bereit. Im Mittelpunkt stand ausnahmsweise nicht die Wissenschaftskommunikation, sondern eher eine allgemeinere Betrachtung von Social Media: Deren Funktionsweise, das Konzept sozialer Medien sowie ihre Veränderung der Informationskultur, die nicht-wissenschaftliche wie wissenschaftliche Themen gleichermaßen berührt.

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Folien online: Social Media in der Wissenschaft

Die Folien zum gestrigen GradUS-Workshop zum Thema Social Media in der Wissenschaft (s. Veranstaltungshinweis) stehen zum Download bereit. Wie ich feststellen musste, war die Zeit angesichts der sehr intensiven Diskussion etwas knapp bemessen. Daher kamen leider die Themen Social Media Impact (s. ein älteres Posting) und Social Media Impact Services (s. älteres Posting) etwas zu kurz, auch wenn sie stets präsent waren. Meine kurze Bilanz: Anscheinend konnte ich das Interesse an Twitter wecken, Google+ und Mendeley kamen bei den Teilnehmern am besten weg.

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Veranstaltungshinweis: Social Media in der Wissenschaft

Wem die National Science Foundation Forschungsmittel bewilligt, der muss soziale Medien zur Öffentlichkeitsarbeit für sein Projekt nutzen. Was in den USA bereits auf Akzeptanz stößt, wird auch in Deutschland im Forschungsalltag immer wichtiger: Wissenschaftskommunikation via Social Media wie Blogs und Twitter oder spezieller sozialer Netzwerke, den sogenannten “Facebooks für Wissenschaftler/innen”.  Web-affine Disziplinen und Forscher nutzen auch hierzulande schon seit längerem Social Media und soziale Netzwerke als Werkzeuge zur Recherche, Dokumentverwaltung, Kollaboration, gemeinsamen Literaturverwaltung und Textbearbeitung. Der Workshop “Social Media in der Wissenschaft” findet  im Rahmen des Graduiertenprogramms der Universität des Saarlandes (GradUS) statt und  stellt Social Media-Anwendungen für Wissenschaftler/innen vor und beleuchtet die Frage, inwiefern Social Media Services dazu geeignet sind, die Wirkung (oder den Impact) wissenschaftlicher Inhalte zu erfassen.

Ort: Universität des Saarlandes

Termin: 16.07.2012 von 15:00 bis 19:00 Uhr

Weitere Informationen und die Möglichkeit zu Anmeldung finden Sie unter: http://www.uni-saarland.de/campus/forschung/gradus/programm/aktuelles-workshop-angebot/social-media-in-der-wissenschaft.html

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Online: Folien zum Workshop Publikationsstrategien an der Fakultät Gesellschaftswissenschaften der Universität Duisburg – Essen

Im Rahmen der Graduiertenförderung in den Gesellschaftswissenschaften an der Universität Duisburg-Essen moderierte ich am 17.06.2011 einen Workshop zum Thema „Publikationsstrategien“, die Folien stehen unter einer Creative Commons Lizenz (CC BY) zum freien Download bereit: Wer mag, kann Sie unter Namensnennung des Urhebers weiterverbreiten, verändern oder anderweitig verwerten. Teilnehmer des Workshops waren Promovierende aus den Fächern Soziologie und Politikwissenschaft. Auf besonderes Interesse stießen die Qualitätssicherung wissenschaftlicher Dokumente, die Wahl des passenden Publikationsortes und erfreulicherweise das Thema Open Access, das (von wenigen lobenswerten Ausnahmen abgesehen) in den Sozialwissenschaften stiefmütterlich behandelt wird: So hat die Deutsche Gesellschaft für Soziologie es bis heute nicht geschafft, die Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen zu unterzeichnen – genausowenig wie die Fachgesellschaft für Politikwissenschaft. Ebenfalls mehr als erfreulich: Die Aufgeschlossenheit der Nachwuchswissenschaftler zum offenen Zugang zu Forschungsdaten in den Sozialwissenschaften. Vielleicht legen die Digital Natives doch einen intuitiven Umgang mit immateriellen Gütern an den Tag.

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